Menschliche Pixel

von Sebastian

World Blood Donor Day

Ich bin über eine Reihe von tollen Fotografien gestolpert, in denen Menschen die Einzelteile für weitaus größere Bilder darstellen – ganz wie die Pixel eines digitalen Bildes. Nur vielleicht nicht ganz so viele. Die besten Fotos gibt es hier:

Oben: Gemeinsam mit dem Koreanischen Roten Kreuz haben sich 3.000 Studenten der Baekseok University in einem Ski-Resort in Pyeong Chang, Südkorea versammelt, um einen gigantischen Blutstropfen zu bilden. Der Event wurde organisiert im Rahmen des World Blood Donor Days. (Gefunden bei design you trust)

World Blood Donor Day

Oben: Der Künstler Craig Alan benutzt oft kleine Figuren in seinen Bildern, um Portraits von Pop-Kultur-Ikonen zu erschaffen. So etwa bei diesem Bild von Audrey Hepburn. (Gefunden bei art expo)

World Blood Donor Day

World Blood Donor Day

World Blood Donor Day

World Blood Donor Day

Oben: Diese Fotos haben bereits einige Berühmtheit erlangt und zeigen, dass die Idee, Menschen als „Pixel“ zu nutzen, alles andere als neu ist. Von 1915 bis 1920 haben die Fotografen Arthur S. Mole und John D. Thomas ihre Zeit dem US-Militär gewidment, um Unterstützung für den Einsatz im Ersten Weltkrieg zu bekommen. Die so entstandenen Bilder bestehen nahezu komplett aus Soldaten – oder zumindest aus militärischem Personal. Für die Abbildung der Freiheitsstatue zum Beispiel haben 18.000 Mann Pose gestanden. Interessant: Allein die Fackel besteht aus 12.000 Menschen – der Fuß hingegen nur aus 17. Dafür ist der Kopf der Statue etwa eine halbe Meile von der Kamera entfernt. Weitere Fotos, auch in höherer Auflösung, gibt es bei der Carl Hammer Gallery.

Zu guter Letzt noch ein aktuelles Video von Luis Filipe Gaspar von den North Korean Mass Games – ein eindrucksvolles, wenn auch etwas unheimliches Spektakel, an dem 100.000 perfekt choreografierte Artisten beteiligt waren.

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