Großartige, surreale Stadtansichten von Benjamin Sack im Direktorenhaus

von Sebastian am November 7, 2019

Benjamin Sack - Labyrinths

Im Direktorenhaus Museum in Berlin wurde in der vergangenen Woche eine Einzelausstellung mit surrealen Architekturzeichnungen des in Virginia lebenden Künstlers Benjamin Sack eröffnet. Unter dem Titel „Labyrinths“ zeigt die Sammlung aktuelle Arbeiten Sacks, die aus unmöglichen, ineinander verwundenen Strukturen bestehen. Die labyrinthartigen Stadtansichten erinnern an musikalische Kompositionen und Symbole der Kosmologie.

Benjamin Sack - Labyrinths

Benjamin Sack - Labyrinths

Benjamin Sack - Labyrinths

Bei seiner Arbeit, so sagt Benjamin Sack, wählt er für jede Zeichnung einen anderen Ausgangspunkt. Inspiration holt er sich in der Geschichte, der Kartografie und auf Reisen. Auch in ihrer Größe und Form sind seine Werke höchst unterschiedlich. So messen einige seiner Arbeiten gerade einmal 27 x 33 Zentimeter, während andere nahezu 2 Meter hoch sind. Sein Bild „Library of Babel“ hat Sack auf die Oberfläche eines Globus gezeichnet.

Benjamin Sack - Labyrinths

Benjamin Sack - Labyrinths

Benjamin Sack - Labyrinths

Für ihn, so erklärt er, sei das Zeichnen solch komplexer Darstellungen ein Mittel und Weg, das Unendliche auszudrücken, mit der Perspektive zu spielen und verschiedene Geschichten, Kulturen und Orte zu erkunden.

Benjamin Sack - Labyrinths

Benjamin Sack - Labyrinths

Benjamin Sack - Labyrinths

Die Ausstellung „Labyrinths“ ist noch bis zum 22. Januar 2020 geöffnet. Weitere Arbeiten von Benjamin Sack findest du außerdem auf seiner Instagram-Seite.

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