Google-Office wird zur Klebezettel-Kunstgalerie

von Sebastian am Mai 16, 2019

Google Klebezettel-Kunstwerke

Die Mitarbeiter der Londoner Google-Niederlassung haben ihr Büro zur Galerie gemacht – für Pixelart-Kunstwerke aus Klebezetteln. Das ist offenbar nicht nur eine gute Möglichkeit, nach einem harten Arbeitstag ein bisschen abzuschalten, sondern macht die Räume auch viel persönlicher. Angefangen hat alles in San Francisco – mit einem Gruß. Ein Mitarbeiter eines benachbarten Bürohauses wollte einfach nur über die Straße hinweg Hallo sagen und klebte ein „Hi!“ aus Post-Its an sein Fenster. Google-Mitarbeiter stiegen darauf ein und klebten fortan eigene Bilder, die sich zu immer größeren Kunstwerken auswuchsen. Nach den Fenstern folgten die Scheiben des Atriums und immer mehr Googler machten mit – alle nach dem „10x-Prinzip“, welches besagt, dass jede Kreation 10x besser sein sollte als die letzte. Was an die Scheibe kommt, entscheiden die Mitarbeiter allerdings selbst. Jakub Gielzak und Tyler Wagner, zwei der ersten Sticky-Note-Enthusiasten, bestätigen, dass es keine organisierte Struktur hinter den Kunstwerken gibt. Es gibt kein Team für die Planung und niemand schreibt vor, was geklebt werden darf und was nicht. Und Ideen gibt es offenbar genug. So gab es neben Pixelkunstwerken und Cartoons auch einen aus Post-Its geklebten QR-Code, der beim Scannen Rick Astley’s „Never Gonna Give You Up“ spielte.

Google Klebezettel-Kunstwerke

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Gefunden bei Google.

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