Fotorealistische Gemälde von Steve Mills

von Sebastian Klammer am Januar 13, 2012

Steve Mills

Das ist mal wirklich verblüffend! Der Maler Steve Mills hat entweder wirklich, wirklich viel Geduld (und zu viel Zeit) oder ein Auge für Details, das jeder herkömmlichen Beschreibung frech ins Gesicht lacht. Seine Ölbilder sind so detailgetreu, dass sie von Fotografien kaum zu unterscheiden sind.

Steve Mills

Mills hat hat sein erstes Bild mit 11 Jahren verkauft und – wenig verwunderlich – ist dafür bekannt, ganze Ausstellungen in unter 10 Minuten an den Mann zu bringen. Er verwendet Ölfarben, um alltägliche Momente wie durch ein Vergrößerungsglas zu betrachten. Auf seiner Website steht über ihn:

„Beeinflusst von den Arbeiten Andrew Wyeths, bestanden seine frühen Arbeiten vornehmlich aus Landschaften. Doch nachdem Mills auf einer Ausstellung in Boston die Werke von Richard Estes gesehen hatte, wurde Fotorealismus zu seiner Passion. Heute ist sein Interesse weiter gestreut, doch sein Lieblingsthema ist weiterhin das „außergewöhnlich gewöhnliche“. Mills‘ Arbeiten zeigen dem Auge Details, für die man normalerweise eine Lupe bräuchte. Aus solcher Nähe kann man die Beanspruchung des Materials eines Flaschenverschlusses oder die Textur einer Zeitung geradezu fühlen.“

Steve Mills

Steve Mills

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Mills hat zahllose Gemälde mit hoher Auflösung eingescannt, so dass man sie in aller Ruhe betrachten kann. Sie sind auf seiner Website oder auf tumblr.com zu finden.

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