Die ultimative Weihnachtskrippe für Puristen

von Sebastian am November 1, 2019

Die minimalistsche Weihnachtskrippe von Oliver Fabel

Es ist Anfang November und wir stecken mitten im schönsten Herbst, während im Supermarkt bereits die ersten Zimtsterne und Lebkuchenherzen auftauchen. Höchste Zeit also, sich so langsam Gedanken darüber zu machen, was man seinen Liebsten wohl in diesem Jahr zu Weihnachten schenken oder sich dekorativ ins eigene Wohnzimmer stellen könnte. Glücklicher Weise mangelt es nicht an kreativen Ideen zu diesem Thema. So bietet zum Beispiel der Berliner Künstler Oliver Fabel eine überaus minimalistische Version der traditionellen Weihnachtskrippe an, die sich besonders an Puristen und Designliebhaber richtet.

Die schnörkellose 11-teilige Krippe ist ein echtes Design-Statement für Menschen, die ihr Wohnzimmer zur Weihnachtszeit nicht bedingungslos dem Kitsch überlassen wollen. Das Set setzt sich aus den althergebrachten Figuren zusammen: dem Jesuskind (mit Krippe), Maria, Josef, den drei Königen, Hirte, Ochse, Esel und Schaf. Weniger althergebracht ist allerdings deren Form. Die rohen Bauklötze sind nämlich lediglich mit den Namen der jeweiligen Figur bedruckt. Damit passen sie sich nicht nur an so gut wie jede Innenraumgestaltung an, sondern sind auch in ihrer Handhabung sehr flexibel: man kann sie stellen, legen oder stapeln – und selbst in der Geschenkbox machen sie eine gute Figur. Das verwendete Holz ist zertifiziert und stammt aus nachwachsenden Wäldern.

Die minimalistsche Weihnachtskrippe von Oliver Fabel

Das „Minimal Nativity Set“ wird von Oliver Fabel selbst produziert und ist für 28,00 Euro in dessen Online-Shop erhältlich – wahlweise auf deutsch oder englisch. Die Lieferzeit wird momentan mit 1-3 Tagen angegeben. Wer es noch reduzierter mag, der kann sich auch das 4-teilige Kern-Set (bestehend aus dem Jesuskind, der Krippe, Maria und Josef) für 9,90 Euro bestellen.

Der Online-Shop von Oliver Fabel ist allerdings auch an sich einen Besuch wert. Hier findest Du allerlei Geschenkideen für Unbeschenkbare – wie die Neuauflage der bekannten Schüttelkarten aus den 20er Jahren oder die „Neverlibrary“, die aus Büchern besteht, die es nie gab.

Sag etwas zu diesem Beitrag.

Pflichtfeld.

Required. Wird nicht gezeigt.

Wenn vorhanden.