Der Bienenstock für die Küche

von Sebastian am November 12, 2011

Wer kennt das nicht: Es ist Sonntag Morgen, der Kaffee duftet, die Eier sind gekocht, der Toast getoastet – und der Honig alle. Allerdings ist es Sonntag Morgen und somit stehen die Chancen nicht besonders gut, schnell an neuen, süßen, klebrigen Nektar zu kommen. Was jetzt praktisch wäre? Eine konstante, nie versiegende Honig-Versorgung. Das dachte sich wahrscheinlich auch Philips und schuf genau das – den „Urban Beehive“. Das Konzept stellt den aktuellsten Baustein in Philips‘ „Microbial Home“ dar. Urban Beehive ist halb Blumentopf, halb Bienestock und bietet den bewohnenden Krabbeltieren eine einfache Möglichkeit, auf direktem Wege vom einen zum anderen zu gelangen – auf diese Weise die heimische Honigproduktion aufrecht erhaltend. Zumindest theoretisch. Der Honig lässt sich am unteren Ende des Urban Beehive abzapfen – komplett mit einem integrierten Rauchsystem zur Beruhigung der Bienen. Stellt sich nur die Frage, wie viele Blumentöpfe man investieren muss, um an genügend Honig für einen Toast zu kommen…

Gefunden bei Engadget und Philips.

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