Beeindruckende Aufnahmen einzigartiger Pflanzen – von Helene Schmitz

von Sebastian am Dezember 6, 2019

Helene Schmitz Makrofotos ungewöhnlicher Pflanzen

“Drosera stolonifera” aus der Reihe „Carnivores“

Die schwedische Künstlerin Helene Schmitz fotografiert ungewöhnliche Pflanzen und begeistert sich dabei vor allem für die faszinierenden strukturellen Details, die sie in ihren Makro-Aufnahmen zeigt. Pflanzen haben sie während ihrer langen Karriere schon immer beeindruckt und sie ist stets zu ihnen zurückgekehrt. Für ihre Fotos zentriert Helene Schmitz Blüten und fleischfressende Pflanzen vor matten Hintergründen, die die Farbtöne des jeweiligen Objektes aufgreifen und ergänzen. Auf diese Weise entgeht dem Betrachter kein Detail der einzigartigen Formen und Strukturen.

Helene Schmitz Makrofotos ungewöhnlicher Pflanzen

“Nepenthes lowii” aus der Reihe „Carnivores“

Helene Schmitz Makrofotos ungewöhnlicher Pflanzen

“Papaver orientalis” aus der Serie „Blow Up“

Helene Schmitz Makrofotos ungewöhnlicher Pflanzen

“Sálvia patens” aus der Reihe „Linnaeus Project“

Die erste Bilderserie der Künstlerin – „Blow Up“ – wurde von den Pflanzenporträts des deutschen Fotografen Karl Blossfeldt inspiriert. Und auch ihre zweite Fotoserie – Linnaeus Project – hat wissenschaftliche Wurzeln. Hier ließ sich Schmitz von der Pionierarbeit des schwedischen Botanikers Carl Linnaeus zur Schaffung einer Ordnung und Kategorisierung von Pflanzen leiten. Dabei geht sie auch durchaus kritisch auf die Arbeit von Linnaeus ein, die Grundsteine für die moderne Ausbeutung natürlicher Ressourcen legte.

Helene Schmitz Makrofotos ungewöhnlicher Pflanzen

“Venus flytrap” aus der Reihe „Carnivores“

Helene Schmitz Makrofotos ungewöhnlicher Pflanzen

“Cucurbita pepo 2” aus der Serie „Blow Up“

Helene Schmitz Makrofotos ungewöhnlicher Pflanzen

“Musa téxtilis” aus der Reihe „Linnaeus Project“

Helene Schmitz Makrofotos ungewöhnlicher Pflanzen

“Astilboides tabularis” aus der Reihe „Blow Up“

Die Arbeiten von Helene Schmitz werden derzeit bei WILLAS Contemporary in Oslo, in der Galerie Maria Lund in Paris und der Turn Gallery in New York gezeigt.

Gefunden bei thisiscolossal.com.

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